Queer-Referat

Das Queer-Referat ist da für LesBiSchwule, trans*, intersex*, asexuelle oder einfach noch weiter gefasst - queere Menschen in München. Wir setzen uns für Deine Belange ein, informieren, machen Hochschulpolitik und Veranstaltungen. Wir haben für alle(s) ein offenes Ohr!

Das Queer-Referat ist ein Kreis freier Aktivist*innen aus München, teilweise assoziiert mit der Studierendenvertretung der LMU München.
Weitere Informationen finden sich im Impressum.

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Events

Inhalte

Die Schwestern der Perpetuellen Indulgenz

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Ein Überblick über die mysteriösen Schwestern mit dem weißen Gesicht – geschichtlich und politisch. Weiterlesen 

am 2. Juni 2015 von Muriel Aichberger und Klaus Arthur Schmid

Vortragsmitschnitt Benjamin Lipp

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Audiomitschnitt des Vortrags „Pädophiles Begehren und die Unordentlichkeit des A-/Normalen“, gehalten von Benjamin Lipp am 13. Juni 2014 im Rahmen unseres „perversen Semesters“. Weiterlesen 

am 9. Juli 2014 von Klaus Arthur Schmid

El Orgullo Iberico

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Wie die Spanier*innen ihren Stolz feiern – und was wir vielleicht daraus lernen können. Ein Erfahrungsbericht vom 36. Gay Pride Madrid und der größten Party Spaniens. Weiterlesen 

am 7. Juli 2014 von Klaus Arthur Schmid

Asexualität

Zur Asexuality Awareness Week wollen wir mal einen kurzen Überblick geben: Was ist Asexualität?

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am 24. Oktober 2013 von Klaus Arthur Schmid

Olympe de Gouges

Olympe de Gouges

Theaterautorin, Schriftstellerin, Revolutionärin und Frauenrechtlerin. Sie war eine der ersten, die für die ‚Gleichberechtigung‘ der Frau eintrat. Im Zeitalter der französischen Revolution (1789 – declaration des droits de l’homme) war sie es, die 1791 die erste Deklaration der Rechte der Frau und Bürgerin verfasste. Sie wurde vor allem auch deshalb Opfer des ‚terreur‘ und 1793 auf der Place de la concorde hingerichtet.

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am 29. Juli 2013 von Muriel Aichberger

Irre(n) ist menschlich

Rassismus, Sexismus und alle anderen diskriminierenden, ausschließenden Äußerungen und (verbale) Gewalttaten passieren täglich, viele davon lernen wir als Kinder kennen und als normal zu akzeptieren. Wir bemerken sie bald nicht einmal mehr innerhalb der Sprache und müssen sie später aufwendig aus unserem Sprach- und Sprechgebrauch entfernen. Eine, hoffentlich ein für alle Mal, Klärung der Frage „Bin ich (*)-ist*in?“

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am 4. Juni 2012 von Muriel Aichberger

Beziehungsweise anders!

Immer noch gilt die romantische Zweierbeziehung vielen als Ideal und Verwirklichung von wahrer™ Liebe. Daran ist an sich nichts auszusetzen, wenn die andauernde Repräsentation dieser – und ausschließlich dieser – Beziehungsform nicht andere Beziehungsformen, die wir täglich (er)leben, abwerten und oft als ‚weniger wahr‘ hinstellen würde. Schlimmer noch behaupte ich, dass die (heterosexuelle) Zweierbeziehung die in unserer Gesellschaft, durch die bürgerliche Ehe als Institution besonders geschützt und dadurch im Speziellen auf Reproduktion und Familiengründung ausgelegt ist, viele andere Beziehungsformen und Empfindungen verunmöglicht und zu einer gedanklichen ‚conditio sine qua non‘ wird. (Solange ich nicht meinen passenden Gegenpart gefunden habe bin ich nur HALB) Kommentare zu polyamoren und anderen, abweichenden Beziehungsformen wie: „Wenn du glaubst dass DAS Liebe ist.“ müssen ein Ende haben! Liebe definieren die, die sie empfinden und leben und zwar so wie sie wollen!

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am 11. Februar 2014 von Muriel Aichberger